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Berlin (аудио текст) часть1
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Berlin ist die deutsche Bundeshauptstadt und als Stadtstaat ein eigenständiges Land der Bundesrepublik Deutschland. Berlin ist die bevölkerungsreichste und flächengrößteStadt Deutschlands und nach Einwohnern die zweitgrößte Stadt der EU.

Als eines der einflussreichen politischen Zentren der Europäischen Union und durch sein kulturelles Erbe ist Berlin eine der meistbesuchten Metropolen des Kontinents. Die Stadt ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt und ein wichtiges Wirtschafts-, Kultur-, und Bildungszentrum Deutschlands. Herausragende Institutionen wie die Universitäten, Forschungseinrichtungen, Theater, Museen, aber auch Festivals, das Nachtleben und die Architektur Berlins genießen Weltruf.

Historisch war Berlin mehrfach Hauptstadt deutscher Staaten wie die des Markgrafentums/Kurfürstentumes Brandenburg, des Königreiches Preußen, des Deutschen Reiches oder der DDR (nur der damalige Ostteil der Stadt). Seit der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 ist Berlin gesamtdeutsche Hauptstadt und durch den Hauptstadtbeschluss des Deutschen Bundestages von 1991 nimmt die Stadt seit 1999 auch die Funktion als Parlaments- und Regierungssitz Deutschlands wahr.

Geographie

Geographische Lage

Karte des Landes Berlin in Deutschland

Die genaue geographische Lage des Berliner Rathauses: 52° 31' 12" nördlicher Breite, 13° 24' 36" östlicher Länge. Die größte Ausdehnung in Ost-West-Richtung beträgt etwa 45 km, die größte Ausdehnung in Nord-Süd-Richtung etwa 38 km. Die Stadtgebietsfläche beträgt etwa 892 km². Berlin ist gänzlich vom Land Brandenburg umgeben und liegt im Osten der Bundesrepublik Deutschland, etwa 70 km westlich der Grenze zu Polen. Die Stadt ist einer der Verdichtungsräume der Bundesrepublik.

Das Zentrum Berlins befindet sich in eiszeitlich geprägter Landschaft im Warschau-Berliner Urstromtal zwischen den Hochebenen des Barnim und des Teltow. Das historische Zentrum Berlins liegt an der schmalsten Stelle des von der Spree in ost-westlicher Richtung durchflossenen Urstromtals. Im westlichsten BezirkSpandau mündet die Spree in die Havel, die den Westen Berlins in Nord-Süd Richtung durchfließt. Der Flusslauf der Havel, eigentlich eine Glaziale Rinne, ähnelt dabei oft einer Seenlandschaft, die größten Ausbuchtungen bilden der Tegeler See und der Große Wannsee.

Wesentliche Gebiete des heutigen Berlins liegen außerhalb des Berliner Urstromtales auf den beiden Hochflächen Barnim und Teltow, die nördlich und südlich an das Urstromtal angrenzen. Sie werden meist von Grundmoränen eingenommen. Der Bezirk Spandau liegt sowohl innerhalb des Berliner Urstromtals als auch auf der vor allem westlich von Berlin gelegenen Nauener Platte.

Die höchsten Erhebungen Berlins sind der aus Trümmerschutt des Zweiten Weltkriegs künstlich aufgeschüttete Teufelsberg (114,7 m über NN) im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und die höchste natürliche Bodenerhebung der Große Müggelberg (115,4 m) im Bezirk Treptow-Köpenick.

Siehe auch:Liste der Erhebungen in Berlin, Berliner Statistiken

Klima

Die Stadt befindet sich in der gemäßigten Klimazone. Die durchschnittliche Jahrestemperatur in Berlin-Dahlem beträgt 8,9 °C und die mittlere jährliche Niederschlagsmenge 581 mm. Die wärmsten Monate sind Juli und August mit durchschnittlich 18,5 bzw. 17,7 °C und die kältesten Januar und Februar mit -0,6 bzw. -0,3 °C im Mittel. Der meiste Niederschlag fällt im Juli mit durchschnittlich 70 mm, der geringste im März mit durchschnittlich 31 mm.

Stadtgliederung

Die 12 Bezirke Berlins

Nach dem G

Nachbarstädte und -gemeinden

Berlin ist vollständig vom Land Brandenburg umschlossen und grenzt dabei an 8 Landkreise und eine kreisfreie Stadt mit den folgenden 7 Städten und 20 Landgemeinden (im Uhrzeigersinn, im Nordosten beginnend):

Geschichte

Hauptartikel:Geschichte Berlins

Plan Berlins von Abraham Guibert Dusableau (1737, nicht genordet)
Das Brandenburger Tor mit Festschmuck und einziehenden preußischen Truppen nach dem deutsch-französischen Krieg 1871
Berlin und Umgebung 1885

Die Stadt Cölln, Teil der Doppelstadt Berlin-Cölln (auf der Spreeinsel gelegen), wurde 1237 erstmals urkundlich erwähnt, 1244 folgte dann die Erwähnung Berlins, welches sich auf dem nördlichen Ufer der Spree befand. Die beiden Städte bekamen 1307 ein gemeinsames Rathaus. Der Name Berlin hat nichts mit dem Bären im heutigen Stadtwappen zu tun. Er geht vermutlich auf die slawische Silbe berl (Sumpf) zurück.

1415 wurde Friedrich I.Kurfürst der Mark Brandenburg und blieb dies bis 1440. Mitglieder der Familie Hohenzollern regierten bis 1918 in Berlin, erst als Markgrafen von Brandenburg, dann als Könige von Preußen und schließlich als deutsche Kaiser. Die Einwohner von Berlin haben diese Veränderungen nicht immer begrüßt.

1448 revoltierten sie im „Berliner Unwillen“ gegen den Schlossneubau des Kurfürsten Friedrich II. Eisenzahn. Dieser Protest war jedoch nicht von Erfolg gekrönt, und die Bevölkerung büßte viele ihrer politischen und ökonomischen Freiheiten ein. 1451 wurde Berlin dann Residenzstadt der brandenburgischen Markgrafen und Kurfürsten und musste seinen Status als freie Hansestadt aufgeben.

Der Dreißigjährige Krieg zwischen 1618 und 1648 hatte für Berlin verheerende Folgen: ein Drittel der Häuser wurde beschädigt, die Bevölkerung halbierte sich. Friedrich Wilhelm, bekannt als der Große Kurfürst, übernahm 1640 die Regierungsgeschäfte von seinem Vater. Er startete eine Politik der Immigration und der religiösen Toleranz. Ab dem folgenden Jahr kam es zur Gründung der Vorstädte Friedrichswerder, Dorotheenstadt und Friedrichstadt.

1671 wurde fünfzig jüdischen Familien aus Österreich ein Zuhause gegeben. Mit dem Edikt von Potsdam 1685 lud Friedrich Wilhelm die französischen Hugenotten nach Brandenburg ein. Über 15.000 Franzosen kamen, von denen sich 6.000 in Berlin niederließen. Um 1700 waren 20 Prozent der Berliner Einwohner Franzosen, und ihr kultureller Einfluss war groß. Viele Einwanderer kamen außerdem aus Böhmen, Polen und Salzburg.

1701 erlangte Berlin durch die Krönung Friedrich I. zum König den Status der Hauptstadt Preußens. Zum 1. Januar 1710 erfolgte die Vereinigung der Städte Berlin, Cölln, Friedrichswerder, Dorotheenstadt und Friedrichstadt zur Königlichen Haupt- und Residenzstadt Berlin. Aber schon bald entstanden neue Vorstädte, die Berlin vergrößerten. 1861 kam es zur Eingemeindung von Wedding und Moabit sowie der Tempelhofer, der Schöneberger, der Spandauer und weiterer Vorstädte. 1871 wurde Berlin dann Hauptstadt des neu gegründeten Deutschen Reiches.

20. Jahrhundert

Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurde 1918 in Berlin die Republik ausgerufen. 1920 folgte dann mit dem Groß-Berlin-Gesetz erneut eine umfassende Eingemeindung mehrerer Städte, Landgemeinden und Gutsbezirke rund um Berlin. Die Hauptstadt hatte damit rund vier Millionen Einwohner.

Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 wurde Berlin die Hauptstadt des Dritten Reiches. Die Nazis nutzten die 1936 in Berlin stattfindenden Olympischen Sommerspiele für Propagandazwecke. Es gab auch Pläne, Berlin zur Welthauptstadt Germania umzubauen. Diese wurden jedoch durch den Zweiten Weltkrieg vereitelt.

Potsdamer Platz 1945

Die Nationalsozialisten zerstörten Berlins jüdische Gemeinde, die vor 1933 rund 160.000 Mitglieder zählte. Nach den Novemberpogromen von 1938 wurden tausende Berliner Juden im nahe gelegenen KonzentrationslagerSachsenhausen eingesperrt. Abgesehen von einigen wenigen Juden, die mit nichtjüdischen Deutschen verheiratet waren, mussten die letzten Berliner Juden ab Februar 1943 während mehrerer Wochen zum Bahnhof Grunewald marschieren, um in Viehwaggons in Vernichtungslager wie Auschwitz deportiert zu werden.

Während des Krieges wurden große Teile Berlins durch Bomben und durch den Häuserkampf zerstört. Nach der Einnahme der Stadt durch die Rote Armee und die Kapitulation 1945 wurde Berlin, analog zu der Regelung für das gesamte Deutschland, in vier Sektoren aufgeteilt. Die Sektoren der Westalliierten (USA, Großbritannien und Frankreich) bildeten den westlichen Teil der Stadt, während der Sektor der Sowjetunion von nun an den Ostteil bildete.

Für Gesamtberlin blieb allerdings eine Gesamtverantwortung aller vier Alliierten bestehen. Die zunehmenden politischen Differenzen zwischen den Westalliierten und der Sowjetunion führten 1948/49 zu einer wirtschaftlichen Blockade West-Berlins, die die Alliierten mit der so genannten Luftbrücke erfolgreich zu umgehen versuchten.

Nach der Gründung der demokratischen Bundesrepublik Deutschland im Westen Deutschlands und der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) im Osten Deutschlands, beides im Jahr 1949, verschärfte sich der Kalte Krieg auch in Berlin. Während die Bundesrepublik ihre Hauptstadt nach Bonn verlegte, was zunächst als Provisorium gedacht war, ernannte die DDR Ost-Berlin zur Hauptstadt der DDR. Der Ost-West-Konflikt gipfelte im Bau der Berliner Mauer durch die DDR am 13. August 1961. West-Berlin war nun de facto ein Teil der Bundesrepublik Deutschland – allerdings mit rechtlicher Sonderstellung – und Ost-Berlin de facto ein Teil der DDR.

Berlins Osten und Westen waren nun völlig voneinander getrennt; der Übergang war nur noch an bestimmten Kontrollpunkten möglich, allerdings nicht mehr für die Bewohner der DDR und Ost-Berlins. 1971 wurde das Viermächte-Abkommen über Berlin unterzeichnet. Während die Sowjetunion den Vier-Mächte-Status nur auf West-Berlin bezog, unterstrichen die Westmächte 1975 in einer Note an die Vereinten Nationen ihre Auffassung vom Vier-Mächte-Status über Gesamt-Berlin.

1989 kam es zur Wende, die Mauer fiel. Bereits 1990 wurden die beiden deutschen Staaten als Bundesrepublik Deutschland wiedervereinigt und Berlin per Einigungsvertrag deutsche Hauptstadt. 1991 beschloss der Bundestag mit dem Hauptstadtbeschluss nach kontroverser öffentlicher Diskussion, dass die Stadt auch wieder Sitz der deutschen Bundesregierung sein sollte. Am 1. September 1999 nahmen Regierung und Parlament ihre Arbeit in Berlin auf.

Siehe auch:Berliner Geschichte

Bevölkerung

Hauptartikel:Bevölkerung Berlins

Berlin hat heute knapp 3,4 Millionen Einwohner. Bis Mitte des 17. Jahrhunderts war die Berliner Gegend nur spärlich bevölkert, der Dreißigjährige Krieg hatte die Bevölkerung Berlins noch einmal etwa halbiert. Doch nachdem Kurfürst Friedrich Wilhelm 1640 die Regierungsgeschäfte von seinem Vater übernommen hatte, startete er eine Immigrationspolitik und holte unter anderem viele Hugenotten aus Frankreich in die Region. So stieg die Bevölkerung von rund 6.000 um 1648 auf rund 57.000 im Jahre 1709. Die Einwohnerzahl stieg nun stetig, so dass sie 1740 zur Großstadt wurde und um 1875 die Millionengrenze überschritt.

Mit dem Groß-Berlin-Gesetz von 1920 stieg die Bevölkerungszahl dann durch Eingemeindung bisher unabhängiger Städte und Dörfer auf fast vier Millionen an. Diese Grenze war bereits wenige Jahre später überschritten. Durch den Zweiten Weltkrieg fiel die Zahl allerdings wieder und liegt seitdem recht konstant zwischen 3,1 und 3,5 Millionen Einwohnern.

Berlin war schon immer eine Immigrationsregion. Nach den Hugenotten im 17. Jahrhundert folgten seit Mitte des 19. Jahrhunderts viele Osteuropäer. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen viele Gastarbeiter aus Südeuropa und der Türkei nach West- und Gastarbeiter vor allem aus Vietnam nach Ost-Berlin. Außerdem war und ist Berlin aufgrund der politischen und kulturellen Bedeutung ein Zuzugsgebiet für viele Deutsche aus anderen Regionen, insbesondere für Lesben und Schwule. (Schwerpunkte der lesbischen und schwulen Infrastruktur sind insbesondere Schöneberg und Prenzlauer Berg, in geringerem Umfang auch Kreuzberg.) West-Berlin war darüber hinaus durch die Freiheit von der Wehrpflicht ein Anziehungspunkt für junge Männer der 68er-Bewegung, die der Wehrpflicht entkommen wollten. Kreuzberg bildet aufgrund der dichten Besiedlung und niedrigen Mieten einen Schwerpunkt sowohl der türkischen als auch der alternativen Kultur.

Religion

Von den 3,4 Millionen Einwohnern Berlins sind 22,3 % evangelisch, 9,1 % katholisch, 2,7 % bekennen sich zu einer anderen christlichen Konfession, 6,2 % zum Islam, 0,6 % gehören einer anderen Religion an und etwa 59 % sind konfessionslos. [1]

Berlin ist der Sitz eines katholischen Erzbistums sowie des evangelischen Bischofs der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, der zurzeit auch Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland ist. Als Reaktion auf die Zwangsvereinigung (Union) zwischen der lutherischen Kirche und der reformierten Tradition entstand die altlutherische Kirche im 19. Jahrhundert, die heute im Stadtgebiet mit acht Kirchengemeinden unterschiedlicher Größe vertreten ist. Berlin ist Sitz der Propstei Ost dieser Kirche. Baptisten gibt es in Berlin seit der Mitte des 19. Jahrhunderts. Mit ihren 36 Gemeinden bilden sie heute die größte Freikirche der Bundeshauptstadt. Außerdem betreiben sie mehrere diakonische Einrichtungen. Dazu gehört das Bethel-Diakoniewerk in Lichterfelde und das Immanuel-Krankenhaus in Wannsee. Baptisten sind in Deutschland auch unter der Bezeichnung Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde bekannt. In Berlin befindet sich der Sitz der Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas, KdöR.

Berlin verfügt darüber hinaus heute über elf Synagogen und zwei buddhistische Tempel.

Siehe auch: Berliner Statistiken, Gotteshäuser in Berlin

Politik

Hauptartikel:Politik in Berlin

Die Hauptstadt

Der erste Deutsche Bundestag nach der Wiedervereinigung entschied 1991 im so genannten Hauptstadtbeschluss, dass Berlin als Bundeshauptstadt auch Sitz des Bundestages, der Bundesregierung und des Bundesrates werden soll. Seit 1994 befindet sich auch der erste Amtssitz des Bundespräsidenten in Berlin, 1999 fand der Umzug des größten Teils der Bundesregierung von Bonn nach Berlin statt. Berlin ist aber keine zentralistische Hauptstadt, da sich ein Großteil der Ministerien und anderen Bundesinstitutionen nach wie vor in der früheren Bundeshauptstadt (jetzt Bundesstadt) Bonn oder in anderen Städten befindet.

Das Land Berlin

Das Rote Rathaus

Berlin ist seit der Wiedervereinigung der ehemals getrennten beiden deutschen Staaten am 3. Oktober 1990 ein Land der Bundesrepublik Deutschland, ein so genannter Stadtstaat. Die Anzahl der Bezirke, in die Berlin untergliedert ist, wurde zum 1. Januar 2001 von ursprünglich 23 auf zwölf reduziert. Das Landesparlament des Landes Berlin, die gesetzgebende Gewalt, ist nach der Verfassung von Berlin das Abgeordnetenhaus von Berlin. In ihm sind zurzeit Abgeordnete aus SPD, CDU, Linkspartei, Bündnis 90/Die Grünen und FDP vertreten. SPD und Linkspartei bilden eine Koalition. Die Landesregierung, die Exekutive, ist der Senat von Berlin, bestehend aus dem Regierenden Bürgermeister (derzeit Klaus Wowereit, SPD) und bis zu acht Senatoren. Der Regierende Bürgermeister ist dabei zugleich Repräsentant des Landes und der Stadt.

Wappen und Flagge

Hauptartikel:Hoheitszeichen Berlins

Das Berliner Wappen zeigt einen „aufgerichteten schwarzen Bären mit roter Zunge und roten Krallen“, den so genannten Berliner Bären. Die Herkunft dieses Wappentieres ist ungeklärt. Es wird vermutet, dass es sich entweder um eine Anspielung auf den Begründer der Mark BrandenburgAlbrecht den Bären oder eine lautmalerische Interpretation des Stadtnamens handelt. Der Bär ist erstmals auf einem Siegel von 1280 zu sehen. Erst im 19. Jahrhundert hatte sich allerdings der Berliner Bär endgültig gegen den Brandenburgischen Adler als Hoheitszeichen der Stadt durchgesetzt. Die Berliner Landesflagge zeigt den Berliner Bären vor weißem Hintergrund, mit einem roten Streifen am oberen und unteren Rand der Flagge. Das Landessymbol enthält den Berliner Bären auf silbernem Schild. Das Landeswappen besitzt außerdem eine goldene Krone. Die Berliner Bezirke besitzen eigene Wappen, führen aber den Berliner Bären in der Mauerkrone.

LandeswappenLandessymbolLandesflaggeLandesdienstflagge
LandeswappenLandessymbolLandesflaggeLandesdienstflagge




Источник: http://de.wikipedia.org/
Категория: Аудирование | Добавил: admin1 (14.12.2008)
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